Was muss man beim Shisha-Kauf beachten?

Unter einer Shisha wird eine arabische Wasserpfeife verstanden, durch welche Tabak mit Fruchtaromen geraucht wird. Das Funktionsprinzip gleicht dem einer Bong, denn der Rauch wird zunächst durch Wasser gezogen und erst im Anschluss inhaliert.

Durch das Wasser wird der Rauch abgekühlt und gefiltert, dennoch wird diese Rauchmethode als gesundheitsgefährdend betrachtet. Der so genannte Kopf der Shisha ist mit Tabak versehen, auf diesem liegt eine glühende Shisha Kohle, welche den Tabak zum verdampfen bringt. Geraucht wird in der Regel aus einem Schlauch, welcher sich im oberen Bereich des Wasserbehältnisses befindet. Einige Modelle besitzen bis zu vier Schläuche, aus welchen gleichzeitig gezogen werden kann. Das rauchen durch eine Shisha ist in den letzten Jahren vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebt geworden.

Eine Shisha funktioniert nur dann gut, falls alle Öffnungen verschlossen sind, ansonsten wird auch nicht das Fruchtaroma verspürt, sondern nur der Rauch der Kohle. Vor dem Kauf einer Shisha sollte daher die Dichte der Anlage überprüft werden, dies kann durch einen Test der Rauchsäule erfolgen.

Die Rauchsäule muss oben zugehalten und im Anschluss am Schlauch gezogen werden. Falls keine Luft ankommt und das Ansaugen schwer ist, dann ist die Shisha absolut dicht. Beim Kauf lohnt sich normalerweise immer der Erwerb einer Markenshisha, denn diese besitzt eine hohe Qualität und keine hässlichen Verarbeitungsfehler. Billigprodukte besitzen oftmals klappernde Bestandteile oder undichte Stellen, die Devise lautet: “Lieber teuer kaufen, als zwei Mal billig”.

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